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Themen Übersicht Krankenversicherung in Österreich, ein Kasperletheater

Krankenversicherungen wollen eine Menge Geld und bieten dafür keine Leistung. So geht es zu in einem Sozialstaat. Natürlich kann man eine teure Zusatzversicherung abschließen. Aber das war es dann auch schon. Das Chaos beginnt in Österreich immer wieder, wenn es um das Thema geht. Der erste Vorfall ereignete sich erst vor ein paar Wochen. Eine junge Dame, Studentin war über den Sommer bei einem Job angemeldet. Sie hat sich dazu versichern lassen, um eine Komplettschutz zu erhalten. Auf einmal bekommt Sie ein Schreiben, dass Ihr Versicherungsschutz im Moment nicht gedeckt sei, weil Sie zweimal eingezahlt hat. Das heißt, ihr Versicherung hat Sie gekündigt, weil sie einen Beitrag zu viel ein bezahlt hat. So was muss man sich mal vorstellen. Die besagte Dame hat dann angerufen und darum gebeten, sie sollen den Betrag einfach für das nächste Monat verwenden. Geht nicht. Auf die Bitte hin, dass Sie ihr die rund 50 Euro retour überweisen, wurde sie vertröstet. „Das Geld bekommen Sie, wenn Sie in Rente gehen“ Der Studenten ist die Kinn lade runter gefallen. So geht man mit unserem Geld um. Zahlt man zu wenig ist es falsch, zahlt man zu viel ebenso.

In Österreich hat man aber nicht mal die Wahl. Es gibt nur die eine gesetzliche Versicherung und das war es. Aber auch die Versicherung für Selbstständige ist hier nicht besser. Viel zu hohen Beiträge, Selbstbehalt und vieles mehr.

Natürlich wird das immer aufs Jahr berechnet. Das heißt, auch wenn man in einem Geschäftsjahr weniger verdient, darf man für die Versicherung auf jeden Fall im Voraus blechen. Man bekommt es dann wieder retour, aber meist dann, wenn es keiner mehr benötigt. Es geht hier um Krankenversicherungen. Leute die Krank sind benötigen so etwas. Natürlich auch Menschen die später mal in Rente gehen. Aber warum arbeiten genau bei diesen Verein so unqualifizierte Menschen. Oder besser gefragt, warum habe die alle so komische Gesetze und Regeln. Das System ist sowieso total undurchsichtig. Hat man hier in Österreich einen Job, der befristet ist. Ist man für den Rest nicht versichert. Das sind alles Hürden und Wege, die man auf sich nehmen muss. Es ist nicht leicht in diesem Staat. Dann hört man auch noch ständig, dass alle Versicherungen pleite sind. Obwohl wir Menschen auch noch brav zwei und dreifach einzahlen.

Weil die größte Frechheit ist ja, wenn man einen Gewerbeschein hat und angestellt ist. Man bezahlt erstens mal für die normale gesetzliche Versicherungen und für die Gewerbliche Krankenversicherung. Doppelt zahlen für eigentlich keine Leistung. Weil brauch ich mal Hilfe, werde ich trotzdem normal behandelt. Für Sonderleistungen benötigt man ja noch mehr Geld. Zwei Klassenmedizin in der neuen, modernen Form. Die Jahre werden dahin schleichen und es wird sich wohl nichts bessern. Bald werden wir uns einen Arzt gar nicht mehr leisten können. Aber solange wir alles zehn mal einzahlen, dürfte die Versicherung ja generell keinen Konkurs anmelden. Oder etwa doch? Wenn die Krankenversicherung einmal im Eimer ist, sind wir es wohl alle. Das ist schlimmer als eine Finanzkrise. Das ist ein Chaos, welches man sich  nicht vorstellen kann.

 
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